Praxis LEBENsFREUDE
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Lachen lernen lässt Leben leuchten Es ist nun mehr als ein Jahr vergangen, als ich der Einladung folgte, mich auf dem Heimweg von der Arbeit mal eben so als Aufheiterung mit dem Erlernen des Lachens zu beschäftigen. Die meisten meiner Zeitgenossen brauchen das nicht extra zu lernen, ich aber hatte schon häufiger das Gefühl, dass Humor bei mir Mangelware war. Jahre zuvor hatte ich in der Zeitung gelesen, dass es in Erfurt, also mindestens 1,5 Stunden mit Auto von meinem Wohnort entfernt, Menschen gäbe, die sich regelmäßig träfen, um miteinander gemeinsam zu lachen. Also war ich doch nicht ganz allein mit diesem Manko. Damals dachte ich: „Da würdest du hingehen, wenn nicht die Fahrerei dabei wäre.“. Im nunmehr vergangenen Jahr aber begegnete mir wie schon erwähnt Frau Neuberts Einladung täglich auf meinem Heimweg von der Arbeit. Am 30.01.2018 widerstand ich nicht. Ich landete im Kursraum von Frau Neubert. Da waren schon andere erwartungsvolle Teilnehmerinnen. Alle wurden herzlich begrüßt. Der Einführung in das Thema war gut zu folgen. Die anschließenden praktischen Übungen machten allen Freude. Die bis dahin bei den Teilnehmerinnen wohl ebenso wenig wie bei mir trainierten Lachmuskeln wurden ermuntert und immer aktiver. Wir erlernten etwas, was doch im menschlichen Leben natürlicher Bestandteil des Alltags sein sollte. Bei uns aber bedurfte es zunächst einer Belebung. Welche Gründe es immer dafür gegeben haben mochte, sie waren schnell zu Seite gedrängt. Wie in den einführenden Worten von Frau Neubert angekündigt, sollte die Wirkung dieses Trainings 24 Stunden anhalten. Und wirklich, am darauf folgenden Tag, als ich während meiner Mittagspause einen kurzen Gang in Richtung Nikolaitor in Eisenach unternahm, kam das Lachen einfach wieder und ich hielt es nicht fest. Ich glaubte es fast nicht, aber lachen steckt wirklich an! Ein Passant auf der anderen Straßenseite erwiderte mein Lachen und wir überkreuzten lachend den Fußgängerüberweg. Ein schönes Erlebnis, nur beim Gang über eine Straße in Eisenach. Ich besuchte Frau Neuberts Kurs noch einige wenige Male. Die Lachmuskeln waren aktiviert, bald konnte ich mich darauf verlassen, dass das Lachen in bestimmten Situationen von allein kam. Ich brauchte es nur nicht mehr festhalten, wie ich es sicher sehr lange in meinem früheren Leben getan hatte. Vieles machte mir von nun an mit Lachen einfach noch mehr Freude als vorher, wie z.B. Fahrradfahren. Schon seit 2000 radele ich gern über den Rennsteig nach Eisenach. Die Kondition, die ich inzwischen erworben habe, ist sicherlich ausbaufähig. Aber auch dabei hilft das Lachen! Ich brauchte es nur zuzulassen und Anstiege, die mir vorher doch recht anstrengend erschienen, werden allmählich immer kleiner. Das hätte ich nie gedacht! Habe es aber mehr und mehr genossen. Und : Im Wald brauchte ich keinen zu fürchten, dem mein Lachen nicht recht ist. So durften sich meine Lachmuskeln endlich entwickeln! Erfuhr ich von öffentlichen Veranstaltungen, bei denen gemeinsam gelacht werden sollte, nahm ich mit großem Vergnügen teil. Gerne denke ich an den Weltlachyogatag im Mai 2018, an dem ich mit vielen anderen im Karthausgarten in Eisenach lachen durfte, oder an den Tag der Gesundheit in Bad Salzungen im September des gleichen Jahres. Zu Beginn Jahres 2019 trafen sich Menschen im Karthausgarten um gemeinsam zu lachen. Diese Veranstaltung sollte helfen, finanzielle Mittel für begleitende Therapien zu beschaffen, die Tarik, einem 8- jährigen Jungen, helfen könnten, seine Gesundheit nach einer Tumorbehandlung zu stabilisieren. Ich hoffe, es ist gelungen. Inzwischen ist Lachen für mich im Alltag eingekehrt. Ich hatte gar nicht mehr viel darüber nachgedacht. Bei dieser Veranstaltung aber regte Frau Neubert die Teilnehmer an, doch an dem diesen Tag folgenden Montag in Eisenach in der Karlstraße einfach los zu lachen und dann die Reaktion von Passanten zu beobachten. Diesen Montag erlebte ich beim Skilanglaufen als einen besonders köstlichen. Mir fiel diese Hausaufgabe ein, bevor ich meine Tour begann. Ohne viel nachzudenken, lachte ich einfach los. Ich beobachtete, die Reaktionen derjenigen, die an diesem Tag die Loipen benutzten. War das ein Spaß für mich! Was hatte ich doch früher darüber gegrübelt, wie denn Nichteingeweihten die Regeln nahe zu bringen wären, die ich einmal kannte. Es ging ganz einfach! Wenn ich von oben kam, blieb ich einfach in der Spur und lächelte. Die ersten drei, die mir dann entgegen kamen, verließen wie selbstverständlich die Spur. Kannten sie die alten Regeln? Die vierte war verdutzt und wies mich harsch an. Es sei doch wie auf der Autobahn, wir hätten Rechtsverkehr. Sie hatte gar nicht mitgekriegt, dass es nur eine Spur für die Läufer in der Spur gab, denn das Terrain war außerdem für Skater auf Langläufern bereitet. Ihr Partner pflichtete ihr bei. Ein bisschen kam ich mir vor, wie eine der beiden kämpfenden Ziegen auf der Brücke, aber ich behielt mein Lächeln im Gesicht und blieb in der Spur. Langlaufen bereitete mir bei guten Bedingungen immer Vergnügen, aber an diesem Tag noch viel mehr. Als es hinter mir rief: „Muttchen, du musst in die Spur, jetzt kommen die Skater!“ blieb ich vergnügt, denn ich brauchte eine Weile, bis ich bemerkte, dass ich gemeint war. Ich schmunzelte in mich hinein, wie früher. Das half mir aber diesmal, Worte zu finden, die ich den jungen Leuten nachrufen konnte. Ärger blieb für mich an diesem Tag nicht über. Eine Woche darauf hatte ich viel Spaß daran, beim Erzählen dieser und anderer Erlebnisse Freunde beim gemeinsamen Essen zum Lachen zu bringen. Lachen hat für mich nun endlich einen gebührenden Platz im Alltag. Alles, was uns Frau Neubert über die Wirkung gesagt hatte, stimmt für mich. Marlis Wisniewski
Birgit Neubert arbeitet mit KOPF -HERZ - HAND ! 1.) KOPF: Zielsetzung (Was will ich erreichen ?) Planung (Gedankliche Vorwegnahme künftiger Handlungsmöglichkeiten ?) 2.) HERZ: Entscheidung (Was ist der Punkt, Was will/sollte ich tun ?) 3.) HAND: Durchführung (Beginn der Umsetzung) Kontrolle, Evtl. Verbesserungen des Erreichten oder nächste Stufe der Verbesserung einleiten. Ganz nach dem Motto: Das Leben ist wie Fahrrad fahren, wer stehen bleibt fällt um. Als Kundin in der Praxis LEBENsFREUNDE zeigt man auf was man haben möchte (in meinem Fall war es der Wunsch meine Wechseljahrsbeschwerden loszuwerden) und Birgit zeigt durch eine professionelle und strukturierte Beratung (siehe oben Kopf - Herz - Hand), wie man es hin bekommen kann. Den Wechsel im Leben als Freude zu empfinden und sich zu erinnern in welcher beneidenswerten Situation man sich nun befindet (z.Bsp. Änderung negativer Glaubenssätze). Dies hat Birgit in mir bewirkt und natürlich auch zukünftig bei vielen, vielen anderen Kunden/innen. Birgit ist eine Problemlösungsfachfrau, Botschafterin positiver Gefühle und Vertrauensperson. Ich danke Birgit von ganzem Herzen für Ihre strukturierte Arbeitsweise und vielen interessanten Impulse, vor allem in den Bereichen körperlicher und seelischer Gesundheit. Susanne P.
5/2019 Zum Gesundheitsfestival letztes Jahr fiel mir die Lachyogawerbung in die Hände. Einige Zeit später war ich in einer Phase, wo sehr viel auf mich einstürmte und ich das Gefühl hatte, den Dingen nicht mehr gewachsen zu sein. Vor allem zweifelte ich daran, meine mir gesteckten Ziel jemals zu erreichen. In der Phase riet mir eine gute Bekannte, meine aktuellen Aktivitäten ruhen zu lassen und etwas völlig anderes zu tun. Ihr Vorschlag war Meditation oder Yoga oder irgendetwas, was mich noch interessiert. Da fiel mir Ihre Werbung wieder in die Hände. Für Yoga kann ich mich nicht wirklich begeistern, aber Lachyoga schien mir interessant und eben etwas völlig anderes zu sein. Überzeugt haben mich bei meinem ersten Besuch die Fotos, die Sie von mir vor und nach der Stunde Lachen machten, aber auch das Gefühl von Gelöstheit im Anschluss. Atemübungen, Dehnung, Klopfübungen, das praktizierte ich bereits regelmäßig und ein Gefühl von tiefer Entspannung und Ausgeglichenheit kannte ich auch. Was ich nach dem Lachen bei mir beobachte sind eine positive Einstellung, eine lautere Stimme und die Neigung, öfter zu lachen und die Dinge mehr mit Humor zu nehmen. Ich nehme bewusster Situationen wahr und kann ihnen häufiger eine komische Komponente abgewinnen. Ich bleibe gelassener in Situationen, in denen ich vorher eher besorgt, ängstlich oder aufgeregt war. Alles in allem habe ich mich selber besser kennenlernen dürfen. Wie erfolgreich Lachyoga am jeweiligen Donnerstag für mich ist, liegt daran, wie gut ich während unserer Übungen loslassen kann. Mit einer netten Truppe und der guten Anleitung gelingt das natürlich leicht. Deshalb vielen Dank für die lustigen Nachmittage. Eines habe ich damals nicht gemacht, meine bisherigen Aktivitäten ruhen lassen. Dafür liebe ich sie zu sehr. Mit einer anderen Einstellung konnte ich das erste meiner Ziele dieses Frühjahr erreichen und das sogar mit einer gewissen Leichtigkeit. Prinzipiell hat Lachyoga für mich bewirkt, was ich brauchte. Ich könnte mir vorstellen, jetzt auch ohne Lachyoga zurecht zu kommen. Trotzdem werde ich gerne dabei sein, wenn sich genügend Lachfreudige finden. Kerstin G.
5/2019 Lachyoga tut Körper, Geist und Seele gut. Es gibt sportliche Übungen und auch Koordinations- und Konzentrationsübungen. Die Lachübungen selbst wirken sehr entspannend. Es macht einfach Spass und man trifft Gleichgesinnte. Vielen Dank an die Initiatiorin Birgit Neubert. Tina G.
6/2019.